Planziel:
Jetzt sind die lauenburgischen Städte und Gemeinden gefordert:
Mit guten Ideen könnten Millionenbeträge aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft in das Kreisgebiet fließen.
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![]() Martin Beck freut sich auf die Herausforderung als Regionalberater. |
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Der erste Schwerpunkteinsatz steht schon fest: "Wir
werden noch vor der Sommerpause die größeren Orte im Kreisgebiet besuchen, um das Förderprogramm vorzustellen",
kündigte Beck an. Landrat Gerd Krämer sagte aus der Sicht der Kreisverwaltung massive Unterstützung dabei zu, die Fördermillionen für die Weiterentwicklung im Lauenburgischen zu nutzen. Mit dem Programm gebe es die Chance, viele wichtige Vorhaben voran zu bringen. Mit Blick auf Becks Arbeit sprach der Kreisverwaltungschef von "hoch interessanten", aber auch "teilweise schwierigen" Aufgaben, für die er dem Regionalberater "viel Erfolg" wünsche. Beck ist bei der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein beschäftigt, die die Geschäfte für die Förderregion Südost führt, zu der auch der Kreis Herzogtum Lauenburg gehört. |
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| Kommunen und andere Antragsteller, deren Projekte im Zukunftsprogramm berücksichtigt werden, können mit
einer Förderquote von 50 Prozent der förderfähigen Bruttokosten rechnen, im Einzelfall auch mit 60 oder
sogar mit 70 Prozent. Für was das Geld ausgegeben werden könnte? Möglich wären zum Beispiel die attraktive
Ausgestaltung eines Kurparks, die Beschäftigung eines Beauftragten für den Technologietransfer, die
Erweiterung des Radwegenetzes, oder Vorhaben im Bereich der Ökologie. Unternehmen können laut Werner Hesse
ebenfalls profitieren, wenn sie in kommunale Projekte eingebunden werden.
Regionalberater Beck hat unterdessen sein erstes Bekenntnis zum Kreis Herzogtum
Lauenburg bereits unter Beweis gestellt: Er ist aus der Landeshauptstadt nach Ratzeburg umgezogen.
In Kiel war er zuletzt in einem privaten Planungsbüro beschäftigt, bei dem er schwerpunktmäßig als
Berater von Gemeinden mit Blick auf Fördermittel tätig war. Die dort gesammelten Erfahrungen möchte
er jetzt als Regionalberater für lauenburgische Interessenten in die Waagschale werfen. Beck ist
verheiratet und hat vier Kinder.
Städte, Ämter, Gemeinden und andere Interessenten, die das Beratungsangebot von Martin Beck nutzen
möchten, können sich direkt an ihn wenden. Er ist bei der WFL unter Telefon 0 45 41/86 04 17 zu erreichen. Lübecker Nachrichten vom 20.06.2007 |
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